Spracherkennung

Zurück blätternHOME - Prommersberger EDV-ORGANISATIONVorwärts blättern

 

Übergeordnete Seite

 

Sichere Spracherkennung
arbeitet mit Zufallszahlen

 

Marktreif: Telefonische Kontenentsperrung


 

Handy-Spracherkennung Siemens S55Handys könnten künftig mit der Stimme des Besitzers gesichert werden. Wie das Forschungsmagazin "Pictures of the Future" (www.siemens.de/pof) in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, haben Siemens-Forscher jetzt ein System für die Sprechererkennung zur Einsatzreife entwickelt, das mit einer Zufallszahl funktioniert. Auch Online-Banking oder der Zugang zu Computern könnten so vereinfacht werden.
Bei der heute üblichen Sprechererkennung wird eine gesprochene Tonfolge digitalisiert und nach Frequenzmerkmalen analysiert, die für den Sprecher charakteristisch sind. Damit das System nicht mit einem Tonband überlistet werden kann, beruht die Entwicklung der Forscher in München-Perlach auf der Abfrage von einer oder mehreren zweistelligen Zufallszahlen. Ein Anwender muss dazu zur Initialisierung lediglich eine kurze vorgegebene Folge solcher Zufallszahlen vorsprechen. Diese entsprechend aufbereiteten Referenzwerte vergleicht das System später mit der Eingabe.
Eine Bank könnte damit den Kontoinhaber bei einem Anruf zweifelsfrei identifizieren und ihm Geschäfte ermöglichen. Mit so einem System wäre auch die Entsperrung von Konten einfacher, die nach der dreimaligen falschen Eingabe der PIN automatisch erfolgt. Die Kunden müssten einfach per Telefon eine Zufallszahl nachsprechen und könnten danach die bisherige PIN weiterverwenden. Heute kostet es die Banken durchschnittlich 20 Euro, wenn ein Mitarbeiter des Callcenters mit einem Kunden wegen eines neuen Passworts telefoniert.

 

Quelle:
www.siemens.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Zurück blättern

HOME - Prommersberger EDV-ORGANISATION

Vorwärts blättern


(c) PROKA
EDV-ORGANISATION
PROMMERSBERGER
22.11.2011