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Oversampling
Möglichkeit bei der
Bildbearbeitung Farbverläufe realistisch darzustellen und Kanten zu
glätten. Dabei werden je nach dem gewählten Faktor benachbarte Pixel
mehrfach dargestellt, miteinander verglichen und miteinander
vermischt
Kantenfilter
Der Kantenfilter erkennt
bei der Bildbearbeitung sichtbare Kanten und glättet diese durch das
Vermischen von Pixelfarben.
Raytracing
Um eine photorealistische
Darstellung eines Modells zu erreichen, werden Lichtstrahlen
zurückverfolgt. Dabei werden physikalische und optische Gesetze
(Schatten, Lichtbrechung, Spiegelungen und Reflexionen)
berücksichtigt
Rendering
Ist die Aufbereitung
eines CAD-Modells mit Hilfe von computergestützten Prozessen mit dem
Ziel, eine wirklichkeitsnahe Darstellung zu erreichen. Dabei werden
dem Modell unter anderem Texturen, Farben, Materialeigenschaften und
Lichtquellen zugeordnet.
Textur
Texturen sind Bilder oder
Muster von Oberflächen, die auf dreidimensionale Modelle
einschließlich einer perspektivischen Korrektur aufgetragen werden.
Die Textur ist im Prinzip eine Materialeigenschaft
Materialeigenschaften:
Ambienter Anteil
legt fest, wie stark
Umgebungslicht von einem Objekt reflektiert wird (blass)
Diffuser Anteil
legt fest, wie matt
ein Objekt erscheint (matt, z.B. Samt)
Spiegelnder Anteil
legt fest, wie stark
die Oberfläche eines Objekts poliert ist (Spiegel, Chrom)
Transparenter Anteil
legt fest, ob ein
Objekt durchsichtig erscheint (Glas)
Brechungsindex
bestimmt die Härte
des transparenten Material
Maskentextur
Im Gegensatz zu
normalen Texturen wird bei einem exakt definierten Farbwert z.B.
schwarz (0.0.0) RGB, die entsprechende Fläche nicht dargestellt
und somit vollkommen durchsichtig
Reflexion Map
Im Gegensatz zur
Spiegelung, bei der sich Objekte in Objekten spiegeln, wird hier
die Spiegelung durch eine zweite Textur dargestellt, die je nach
dem Betrachtungsstandpunkt sichtbar wird.
.wmf
Windows Metafile,
vektorbasierendes Grafikformat von Microsoft, verlustfreie
Vergrößerung der Bilder möglich, jedoch ungeeignet für die
Darstellung von komplizierten Bildern wie Fotos
.tif
oder TIFF Tagged Image
File Format rasterbasierendes Grafikformat, hochwertige Grafiken,
hohe Farbtiefen bis 32 Bit, Kompression möglich, Raw-TIFF
unkomprimiert: verlustfreies Abspeichern von Bildern, ungeeignet für
Internet sehr hohe Dateigröße, beste Qualität
.bmp
Windows Bitmap,
rasterbasierendes Grafikformat, Dateiformat für verlustfreie, meist
unkomprimierte Darstellung von Bildern, relativ große Dateigröße,
hohe Qualität
.jpg
auch jpeg, Joint
Photographic Experts Group, rasterbasierendes Grafikformat
standardisierte komprimierte Darstellung von Bildern mit 1 6,7
Millionen Farben, gutes Verhältnis von Dateigröße und Qualität
.gif
Graphics Interchange
Format, rasterbasierendes Grafikformat, für das Internet
entwickeltes Format, geringe Farbtiefe, 256 Farben, kleine
Dateigröße, geringe Qualität, jedoch Animationen möglich
Auflösung
Unter der Auflösung
versteht man die Anzahl von Pixel in einer Richtung (absolut oder
pro Zoll)
Pixel
Picture Element, kleinste
Einheit einer digitalen (Raster-) Grafik
dpi
dots per inch, Punkte pro
Zoll (2.54 cm)
Zeitungsdruck:
50 - 90 dpi
Laserdrucker:
1200 dpi
Fotodruck:
4800 dpi
Farbtiefe
Anzahl der
unterschiedlichen Farben, die einem Pixel zugeordnet werden können
8 Bit
256 Farben
16 Bit
ca 65.536 Farben -
High Color
24 Bit
ca.16 Mio. Farben -
True Color
Farbdarstellung
RGB
Rot, Grün, Blau
Additives Farbmodell
Es wird bei Geräten,
die über Lichtquellen verfügen, eingesetzt (z.B. Bildschirm).
Durch das Addieren von Anteilen der Grundfarben rot, grün und
blau entstehen beliebige Farbtöne
CMYK
Cyan, Magenta, Yellow,
Black (Türkis, Rosarot, Gelb, Schwarz)
Subtraktives
Farbmodell
Es wird beim Druck
eingesetzt. Der Farbeindruck entsteht hier durch Licht, das
reflektiert wird. Das restliche Licht wird absorbiert. Die
Verringerung der Anteile von Grundfarben lässt die anderen
deutlicher hervortreten.
Cyan + Magenta = Blau
Magenta + Gelb = Rot
Cyan + Gelb = Grün
Quelle:
mb AEC
Software GmbH
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