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Häufige Dateitypen
(ohne Anspruch auf Vollständigkeit)
Ausführbare Programme - Immer
gefährlich !
- BAT (Batchdatei zum Ausführen von DOS-Befehlen)
- COM (Ausführbare Datei)
- EXE (Ausführbare Datei)
- SCR (Bildschirmschoner. Im Prinzip eine ausführbare Datei.)
- CMD (DOS-Befehl)
- PIF (Ausführbare Datei (Ursprünglich Parameter-Datei für
DOS-Befehle, kann jedoch beliebige Programme enthalten)
- VBS (VisualBasicScript)
- VXD (Windows-Gerätetreiber)
- CHM (Kompilierte Windows-Hilfedatei. Kann beliebigen Code
enthalten)
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Dokumente - Können Schädlinge
enthalten
- DOC (Microsoft Word. Kann Makroviren enthalten)
- PPT (Microsoft PowerPoint. Kann Makroviren enthalten)
- XLS (Microsoft Excel. Kann Makroviren enthalten)
- RTF (Textdokument im RichTextFormat. Kann selbst keine Viren
etc. enthalten, eingebettete Objekte können jedoch schädlichen Code
enthalten!)
- PDF (Existierende PDF-Viren stellen nur bei Verwendung der
Acrobat-Vollversion eine Gefahr dar. Der kostenfreie Acrobat-Reader kann
den entsprechenden Code nicht ausführen.)
- MID (Im Zusammenhang mit MIDI-Dateien wurden kürzlich zwei sog.
Buffer-Overflow-Fehler in Winamp und DirectX bekannt. Damit ist es
theoretisch möglich, auf einem Rechner Code zur Ausführung zu bringen.
- ZIP (Normalerweise sollten ZIP-Archive an sich
keine Gefahr darstellen. Trotzdem wurde jedoch ein
Buffer-Overflow-Bug im populären WinZIP bekannt. Achten Sie darauf,
entweder WinZIP ab Ver.9.0 oder ein anderes Packprogramm zu verwenden.
In den komprimierten Dateien hingegen können durchaus Schädlinge lauern.
Für den Inhalt von ZIP-Dateien
gelten also wiederum alle genannten Hinweise
!)
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Ungefährliche Dateien:
- JPG (Grafikdatei)
- GIF (Grafikdatei)
- PNG (Grafikdatei)
- BMP (Grafikdatei)
- TXT (ASCII-Text)
- WRI (Textdokument, das weder Makros noch eingebettete Objekte
kennt)
- MP3 (Komprimierte mp3-Soundfiles können nach derzeitigem
Kenntnisstand keine Viren enthalten. Entsprechende Meldungen sind sog.
Hoaxes, also gezielte Fehlinformationen.)
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